Ablage Texte RENN

Team

Zuständige Mitarbeiterinnen der ANU Hessen für RENN.west in Hessen sind Jennifer Gatzke (Gesamtkoordination) und Kim Lisa Marcus (Elternzeitvertretung von Riccarda Wolter, Koordination hessisches Subnetz). Innerhalb des ANU Hessen Vorstandes ist Reiner Mathar Ansprechpartner für RENN.west in Hessen.

RENN

Die regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) bilden das bundesweite Gesamtkonstrukt der einzelnen RENN-Stellen in den Regionen. RENN ist das bundesweit tätige Netzwerk zur Nachhaltigkeit, das

  • regional flächendeckend in allen Ländern durch 20 dort tätige Organisationen verankert ist.
  • bundesweit abgestimmt wird.
  • über die Verbindung zur Nachhaltigkeitspolitik in Bund und Ländern verfügt.

RENN vernetzt etablierte und “neue” Nachhaltigkeitsakteure themenübergreifend und auf den unterschiedlichen politischen Ebenen miteinander. RENN bündelt Impulse, Erfahrungen und Diskursergebnisse der Zielgruppen und bereitet diese für Nachhaltigkeitsaktivitäten und -strategien auf unterschiedlichen Ebenen auf. RENN schafft und vermittelt Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen und -strategien. Die Arbeit der RENN basiert auf den Zielen der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs), an denen sich auch die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie orientiert Weitere Informationen finden Sie auf der RENN Homepage.

  • Verlinkung zum allgemeinen RENN Flyer

RENN.west

RENN.west in Hessen ist Teil eines überregionalen Netzwerks. Hier werden die Entwicklungen und Geschehnisse der verschiedenen Bundesländer des Zusammenschluss west zusammengetragen und weiterentwickelt. RENN.west informiert über Nachhaltigkeitskonzepte und gestaltet mit Diskursergebnissen Nachhaltigkeitsprozesse in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und auf Bundesebene mit. Unser Ziel ist es, durch aktive Vernetzungs- und Informationsarbeit eine nachhaltige Entwicklung in unserer Region gelebte Praxis werden zu lassen. Der Informationsfluss geht sowohl aus den einzelnen Bundesländern nach RENN.west als auch aus dieser Ebene in die einzelnen Bundesländer hinein. So ergibt sich eine stets aktuelle und agile Struktur an Themen, Formaten und Akteuren. Weitere Informationen finden Sie auf der gemeinsamen RENN.west Homepage und in unserem Flyer.

RENN.west in Hessen

RENN.west in Hessen ist die regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien in Hessen. Es wird daran gearbeitet, nachhaltige Entwicklung, die SDGs und die Agenda 2030 als globale Nachhaltigkeitsstrategie in Hessen in die Umsetzung zu bringen. Hierzu sollen Akteure vernetzt, nachhaltige Entwicklung gefördert und Bekanntheit und Aufmerksamkeit für die SDGs geschaffen werden. Um alle Regionen in Hessen zu erreichen und das gesamte Bundesland mit den unterschiedlichen Aspekten nachhaltiger Entwicklung zu erreichen hat die Hessische RENN-Stelle ein Subnetz aufgebaut. Hierzu gehören unsere drei Partner:

Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen e.V. (EPN Hessen):

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Hessen e.V. (EPN Hessen) ist ein Zusammenschluss entwicklungspolitischer Organisationen und Eine Welt-Gruppen in Hessen zur Vernetzung ihrer Arbeit. Als unabhängiger Dachverband bündelt und vertritt das EPN Hessen die Anliegen und Ziele seiner Mitglieder. Es setzt sich für eine verbesserte öffentliche Wahrnehmung entwicklungspolitischer Themen und Debatten ein und stärkt durch Beratung das entwicklungspolitische Engagement in Hessen. Seine Mitglieder verfügen über Praxiserfahrungen und Kompetenzen zur Umsetzung der SDGs mit entwicklungspolitischem Bezug. Mitglieder des EPN sind u.a. Hilfsorganisationen, Weltläden oder Partnerschaftsvereine. Sie arbeiten z.B. in und mit Schulen, Universitäten, Vereinen, Kampagnen, in der Bildungs- oder Öffentlichkeitsarbeit oder in antirassistischen oder internationalistischen Initiativen. Das EPN Hessen und seine Mitgliedsorganisationen stehen für eine Welt, in der eine gerechte Entwicklung angestrebt und behutsames und nachhaltiges Wirtschaften vor Profitmaximierung gestellt wird.

Regionale Netzwerke Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE):

Für die Zeit von 2005 bis 2014 hatten die Vereinten Nationen die Dekade für Bildung für Nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Die Idee: Nachhaltige Entwicklung soll als Leitbild in allen Bildungsbereichen verankert werden. Am Ende stand das Ziel, die vielfältigen bereits vorhandenen BNE-Projekte in den Regionen zu koordinierten Strukturen weiterzuentwickeln. Um diese Zielstellung umzusetzen wurden 2013 fünf regionale Netzwerke BNE gegründet. Diese sollten bereits bestehende Akteure im Bereich BNE regional vernetzen, neue Akteure und Sichtbarkeit für das Netzwerk schaffen und sich zudem noch überregional gemeinsam Austauschen. Mittlerweile ist das Projekt zur festen Struktur der Hessischen Bildungslandschaft geworden: Neun regionale Netzwerke BNE arbeiten hessenweit an der Verankerung des Leitbilds nachhaltiger Entwicklung – im gesamten Spektrum der Bildungsbereiche und -anlässe.

Universität Kassel, FB Gesellschaftswissenschaften, Didaktik der Politischen Bildung:

Das Fachgebiet der Didaktik der politischen Bildung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel verfügt seit vielen Jahren über eine ausgewiesene Expertise in der Forschung, Entwicklung, Lehre und Weiterbildung im Bereich Globales Lernen für nachhaltige Entwicklung. Die Professur (Bernd Overwien) war maßgeblich an der Entwicklung und Aktualisierung des Orientierungsrahmens Globales Lernen für nachhaltige Entwicklung beteiligt. In Kooperation mit außerschulischen Akteuren der Jugend- und Erwachsenenbildung entwickelt und implementiert die Didaktik der politischen Bildung mehrere Modellvorhaben in Nordhessen zum Globalen Lernen und deren regionale und kommunale Implikationen. Die seit 2015 ermöglichte zweite Professur für Politische Bildung (Andreas Eis) ergänzt diese Expertise des Globalen Lernens zudem durch eine europapolitische Dimension der Politikfeldanalyse und Fragen nach möglichen Wegen demokratischer Mitgestaltung transnationaler und globaler Regulierungen.