Ausgezeichnet: ANU Hessen e.V. – Multiplikator_innen-Netzwerk

Ausgezeichnet: ANU Hessen e.V. – Multiplikator_innen-Netzwerk Schuljahr der Nachhaltigkeit ist Vorbild für Nachhaltigkeit

Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission verliehen

Am 28. Juni 2024 haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ vergeben. Die Leiterin des Referats Bildung in Regionen, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Frau Dr. Andrea Ruyter-Petznek und Herr Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, zeichneten 21 Akteurinnen und Akteure für ihr herausragendes Engagement aus. Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Stadthalle Aschaffenburg statt. Die ausgezeichneten Initiativen erreichen Menschen mit innovativen Bildungsangeboten, Inhalten und Ideen und befähigen Lernende, aktiv und verantwortungsvoll an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken.

Das ANU Hessen e.V. – Multiplikator_innen-Netzwerk Schuljahr der Nachhaltigkeit überzeugte die Jury durch ein beispielhaftes Engagement für BNE und einen besonderen Einsatz für die Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und erlangte somit die Auszeichnung zum 4. Mal in Folge.

Die ANU Hessen e.V. auf der BNE-Akteurskarte: ANU Hessen e.V. – Multiplikator_innen-Netzwerk Schuljahr der Nachhaltigkeit | Deutsche UNESCO-Kommission

Hintergrund
Die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ würdigt Organisationen, Netzwerke und Kommunen, die sich im Rahmen des UNESCO-Programms BNE 2030 für eine lebenswerte, nachhaltige Gestaltung unserer Gesellschaft einsetzen.

Nachhaltige Entwicklung heißt, Menschenwürde und Chancengerechtigkeit für alle in einer intakten Umwelt sicherzustellen. Bildung ist für eine nachhaltige Entwicklung zentral. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich eigene Handlungen auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirken.

In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel für die Weltgemeinschaft festgeschrieben. Das 2020 gestartete UNESCO-Programm BNE 2030 zielt darauf ab, die strukturelle Verankerung von BNE im gesamten Bildungssystem voranzubringen. In Deutschland wird BNE auf der Grundlage des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung umgesetzt.

Weitere Informationen

BNE-Portal
BNE-Auszeichnungen
Nationaler Preis – Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bundesministerium für Bildung und Forschung

Pressekontakt
Carmen.Maier@anu-hessen.de

Das Schuljahr der Nachhaltigkeit ist ein Projekt des

Nachbericht Kompakttermin am 12.6.2024

Bildungslandschaften für gute Zukunft: Raus aus unserer (Nachhaltigkeits-)Blase! Diversität als Chance für Netzwerke und Bildungslandschaften 2024

Am 12.6.2024 fand ausgerichtet von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V., als Beitrag zum Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit im Rahmen des Projektes RENN.west, ein mehrstündiger Kompakttermin „Bildungslandschaften für gute Zukunft“ statt. Insgesamt nahmen 30 Koordinator*innen und Mitglieder aus kommunalen und zivilgesellschaftlich getragenen Bildungslandschaften und Bildungsnetzwerken an dem Kompakttermin teil.

Inhaltlich ging es unter dem Titel „Raus aus unserer (Nachhaltigkeits-)Blase! Diversität als Chance für Netzwerke und Bildungslandschaften 2024“ vor allem um die Frage, wie sich die Diversität in der eigenen Einrichtung, im Netzwerk und bei den zu erreichenden Zielgruppen erhöhen lässt und welchen Mehrwert das für die Umsetzung der Transformation und den gesellschaftlichen Zusammenhalt bieten kann. Zunächst führte Jennifer Gatzke in den Transformationsbereich „Menschliches Wohlbefinden, Fähigkeiten und soziale Gerechtigkeit“ der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und den dazugehörigen Transformationsbericht ein, um den Mehrwert und die Rolle von Diversität für den Nachhaltigkeitsdiskurs deutlich zu machen.

Danach widmeten sich die Teilnehmenden, moderiert von Frau Polat vom Verein Arc-en-ciel e.V., der Frage, welche Dimensionen von Diversität es gibt. Im Verlauf fokussierte die Veranstaltung auf Fragen zur Erhöhung der Diversität in den Dimensionen Kultur, geografische Herkunft, sozialökonomischer Hintergrund und Alter. Frau Polat beleuchtete die politische, die soziologische und wirtschaftliche Perspektive auf Diversität und legte dar, dass diversitätssensibles Arbeiten teilweise gesetzlich verankert und damit mehr als ein „Nice-to-Have“ ist. Als Beispiel nannte sie das Sozialgesetzbuch (SGBVIII) für den Bereich Kinder- und Jugendhilfe.

In Kleingruppenphasen tauschten sich die Teilnehmenden über die Rolle und den Ist-Stand des eigenen Personalmanagements der Organisationen der Teilnehmenden aus und darüber ob in ihren Netzwerken bereits Organisationen vertreten sind, die Menschen mit verschiedensten Diversitätsmerkmalen repräsentieren bzw. als Zielgruppe ansprechen. Nach diesem Blick „nach Innen“ widmeten wir uns möglichen Fahrplänen zur Steigerung der Diversität in eigenen Netzwerken. Als konkrete Anlaufstellen und Ideen, um beispielsweise Menschen mit diversen geografischen Herkünften; Kulturen oder sozialökonomischem Hintergrund für Angebote anzusprechen und zu gewinnen, empfahl Frau Polat, die proaktive Kontaktaufnahme mit: Netzwerken für Integration- und Inklusionsarbeit, mit Beiräten für Migration und Integration, mit Moscheegemeinden (Kulturfeste besuchen), Kulturvereine / Migrantenselbstorganisationen und Sportvereine, mit Schulen/ Schulsozialarbeiter*innen oder Migrationsberatungsstellen der Wohlfahrtsverbände.

Weiterhin sei es generell hilfreich auch Angebote der aufsuchenden Bildungsarbeit zu entwickeln, Flyer in nahegelegenen Wohnhäusern aufzuhängen, mehrsprachige Flyer zu Angeboten zu drucken und vor allem durch gezielte Einbindung von Multiplikator*innen sowie persönliche Ansprache Peer-to-Peer Verbindungen herzustellen. Frau Polat ermutigte die Teilnehmenden zu starten, auch wenn ggf. gewisse Unsicherheiten bestünden, den nur aus den dann gemachten Erfahrungen und Rückmeldungen könne man lernen und sich sowie seine Angebote weiterentwickeln.
Anschließend stellte Jennifer Gatzke den Teilnehmenden eine Methode und Ergebnisse einer im Rahmen der RENN.west Arbeit entwickelten Straßenumfrage vor, in der Menschen aus Kassel und Bad Karlshafen gefragt wurden, welche drei Wörter Sie mit einer „Guten Zukunft für alle Menschen in Deutschland“ verbinden oder was für eine „Gute Zukunft mit Blick auf die Umwelt“ wichtig sei. In der Straßenumfrage wurde besonders das Diversitätsmerkmal des Alters berücksichtigt. Die Ergebnisse aus der Umfrage können und sollten exemplarisch Anstoß zum Perspektivwechsel und zur Weiterentwicklung eigener Angebote geben, so Jennifer Gatzke.

In der darauffolgenden Ideenwerkstatt stellte Frau Polat drei konkrete Ideen vor, über welche Angebote oder Programme man mit Blick auf Nachhaltigkeitsfragen neue, weitere Zielgruppen gewonnen werden könnten. Hier nahm sie gemeinsam mit den Teilnehmenden ein Schwimm-, ein Garten- und ein Festprojekt in den Blick. Der abschließende Blick in die Mentimeter-Umfrage zeigt: die Teilnehmenden konnten den Workshop inspiriert, nachdenklich, motiviert und informiert verlassen.

Delegation aus der koreanischen Stadt Gyeonggi-do besucht die ANU-Hessen

Am 18.04.2024 hat sich in der Arche Nova im Ökohaus Frankfurt eine Delegation aus Süd-Korea mit der ANU-Hessen zum Austausch über die Erfahrungen und Programme zur Entwicklung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im urbanen Raum getroffen. Jennifer Gatzke, Aylin Altiparmak und Reiner Mathar von der ANU Hessen haben zunächst einen Einblick in die aktuellen Projekte und Programme des Landesverbandes und ausgewählter BNE Zentren in Hessen gegeben. Die koreanische Delegation zeigte großes Interesse an den verschiedenen schulischen Projekten. Insbesondere zu Projekten mit Urban Gardening Bezug rund um die Themen Biodiversität und Nahrungsmittelanbau gab es einen regen Austausch. Zum Beispiel erörterten wir gemeinsam die Frage, welche Rolle Schulgärten zur Gewinnung von Eltern für Naturthemen und bewusste Ernährung spielen können.

Besonders spannend fanden die Vertreterinnen und Vertreter, die in Gyeonggi-do gemeinsam in einem Fachbereich der Stadtplanung der kommunalen Verwaltung zusammenarbeiten, wie man auch Menschen jenseits des Schulalters für Fragen nachhaltiger Entwicklung begeistern und für Engagement mobilisieren kann. Hintergrund dieser Fragestellung sei ein Stadtentwicklungsprozess in Gyeonggi-do, der u.a. mehr nachbarschaftliches Miteinander fördern soll.

Hier konnten wir mit konkreten Beispielen in den Austausch gehen und insbesondere auch die hierzulande große Rolle und Möglichkeiten von Vereinen, z.B. Bildungs- und Sportvereine darstellen. Auf großes Interesse stießen die Kampagnen-Materialien zur Vermittlung der 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung der UN, wie das Wimmelbild zu Nachhaltigkeit im Sport, aber auch die Informationen zum Grünen Ring Hanau und der nachhaltige Stadtplan aus Hanau. Auch die öffentlichkeitswirksamen Angebote von Umweltlernen Frankfurt e.V. sowie Konzeptes rund um den Grüngürtel beeindruckten die Besucher*innen. Schließlich wurde auch die besonders nachhaltige Architektur des Ökohauses bestaunt. Für die Zukunft wurde ein weiterer Austausch verabredet.

Förderprogramm Bauernhof als Klassenzimmer im Rahmen des Klimaplans Hessen

Modulare online Fortbildung April- Juni 2024

Diese Fortbildung richtet sich an landwirtschaftliche Betriebe die Förderung von Besuchen von Schulklassen und anderen Gruppen im Rahmen des Klimaplans erhalten möchten.  Die Teilnahme ist neben der Einreichung einer Konzeption die Voraussetzung für die Gewährung der Förderung aus Mitteln des Landes Hessen

Angepasst an die zeitlichen Abläufe in den Betrieben bieten wir diese online-Fortbildung in drei Modulen an.

Modul I
19.4.2024, 13.30- 17.00 Uhr

13.30 Uhr
Begrüßung und  Einführung
Dr. Miriam Dangel / Reiner Mathar

13.45 Uhr
Einführung in den Themenbereich Ernährung – Landwirtschaft und Klima
Reiner Mathar ( ANU-Hessen)

14.45 Uhr
Vorstellungsrunde der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Meine Zugänge und erste Fragen zum Themenbereich
(Moderation und Feedback Reiner Mathar)

15.15 Uhr
Bildung für nachhaltige Entwicklung auch ein Thema für Landwirte

16.00 Uhr
Förderung durch den Klimaplan: Fördermöglichkeiten, Voraussetzungen und Abläufe
Dr. Miriam Dangel (Verein für Landvolkbildung)

16.30 Uhr
Fragen und Planung von Modul II – Terminfindung

Modul II
Erstellung des Antrages 

Bis 10.6.2024 Einreichung des Antrages bei Frau Dr. Dangel entsprechend des Fragebogens

Spätestens am 20. Juni 2024  17.30 – 19.30 Uhr online (der genaue Termin wird am Ende des ersten Moduls festgelegt)

17.30 Uhr
Begrüßung und kurze Einführung Dr. Miriam Dangel / Reiner Mathar

17.35 Uhr
Vorstellung der Anträge und geplanten Angebote durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ( 5-10 Minuten)
Reiner Mathar
Feedback durch das Team und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

19.00 Uhr
Letze Fragen und Ausblick Dr. Miriam Dangel / Reiner Mathar

 

Modul III
Prüfung des Antrages durch die Kommission aus ANU-Hessen, Bauernverband und HKM
Genehmigung der förderfähigen Anträge spätestens am 25.6.2024

Anmeldung bis zum 12.4.2024 unter: reiner.mathar@anu-hessen.de

Mit folgenden Angaben: Name, Betrieb, Kontaktdaten
Angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dann die online Zugangsdaten.

Neues Bildungsangebot der Sportjugend Hessen: Klimabildung und BNE im Sport

Nachhaltigkeit, Biodiversität oder Klimaschutz sind in aller Munde und werden vermehrt Themen für den organisierten Sport. So versteht sich auch die Sportjugend Hessen als Impulsgeberin, Unterstützerin und Ansprechpartnerin für hessischen Sportvereine zum Thema Nachhaltigkeit im Kinder- und Jugendsport in Hessen sowie in der hessischen Jugend- und Sportpolitik.

Eigens hierfür hat die Sportjugend Hessen ein Bildungsangebot erstellt, welches Klimabildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Sport anbietet. Zentral geht es darum, Menschen im Sport in Hessen in ihrem umweltbewussten Handeln zu stärken. Die Angebote richten sich an einzelne Personen aus Vereinen, aber auch an Gruppen von Übungsleiter*innen, Vorstände und alle weiteren interessierten Personen.

So können auch Seminarbausteine der Nachhaltigkeit im Sport für Vereine, Verbände und Sportkreise in Hessen individuell angeboten werden. Das Bildungsangebot besteht aus vier Seminarbausteinen mit je individuell anpassbaren interaktiven Workshops. Neben den Klimaspielen wird unter anderem auch das in Zusammenarbeit mit RENN.west entwickelte Wimmelbild verwendet, um sich dem Thema Nachhaltigkeit mit konkreten Ideen für die Praxis zu nähern. Auf dem Wimmelbild ist ein Sommerfest mit typischen und utopischen Vereinsszenen abgebildet. Über die vielen kleinen Situationen erhalten die Teilnehmenden einen niedrigschwelligen Zugang zu den SDGs (Sustainable Development Goals) und dazu was diese Ziele der Vereinten Nationen mit Sporttreibenden zu tun haben.

Darüber hinaus bietet die Sportjugend Hessen eine Fortbildung an, in der mittels konkreter Ideen und Methoden darüber aufgeklärt wird, inwieweit sich Organisationen im Sport grüner aufstellen können. Die Fortbildung richtet sich an alle Interessierten und bietet zudem Raum für den kreativen Austausch auf der gemeinsamen Suche nach neuen Ideen.

Weiterführende Informationen sowie Kontakt- und Anmeldedaten finden Sie unter folgender Seite: https://www.sportjugend-hessen.de/gesellschaft-und-politik/nachhaltigkeit-im-sport/

Kompaktreihe Bildungslandschaften für eine gute Zukunft

Bei diesem Termin können Vertreter*innen von kommunalen und zivilgesellschaftlichen Netzwerken und Bildungslandschaften ihren Horizont erweitern und neue Perspektiven für ihre Arbeit kennenlernen.

Beginn der WinterSchool on Corporate Climate Management

Die diesjährige Veranstaltungsreihe von RENN.west „WinterSchool“ befasst sich mit dem unternehmerischen Klimamanagement. Das gemeinsame Ziel einer klimaneutralen Wirtschaft bis spätestens 2050 verändert die Rahmenbedingungen und Anforderungen für Unternehmen maßgeblich, beispielsweise durch den European Green Deal, das Festsetzen einer Taxonomie für den europäischen Finanzmarkt oder das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung.  Ein effektives und ganzheitliches Klimamanagement hat spätestens damit eine strategische Relevanz für Unternehmen und verändert Geschäftsmodelle.

Wie erstellt ein Unternehmen eine THG-Bilanz? Wann sind Produkte klimaneutral? Welche Rolle spielen die Akteur*innen in der Lieferkette? In der WinterSchool on Corporate Climate Management von RENN.west werden in vier Modulen, an jeweils zwei Terminen, die zentralen Fragestellungen des unternehmerischen Klimamanagements vorgestellt und diskutiert. Neben Impulsvorträgen und Praxisbeispielen aus Politik und Wirtschaft, bietet das Programm zahlreiche Vertiefungs-Workshops sowie Raum für Diskussionen. Die WinterSchool richtet sich an Interessierte aus Unternehmen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Weitere Infomationen finden Sie hier

REIHE N – der Nachhaltigkeitsdialog

Das neue digitale Veranstaltungsformat des Rates für Nachhaltige Entwicklung „REIHE N“ diskutiert Nachhaltigkeit konkret. Die „REIHE N“ behandelt Themenschwerpunkte aus allen sechs Transformationsbereichen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (Menschliches Wohlbefinden und Fähigkeiten, soziale Gerechtigkeit; Energiewende und Klimaschutz; Kreislaufwirtschaft; Nachhaltiges Bauen und Verkehrswende; Nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme; Schadstofffreie Umwelt)

Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie auf der Seite des RNE: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/reihe-n/

Einfach „Taten  für morgen“ im eigenen Alltag mit dem Wirkel verwirklichen

Das kostenlose Wirkel-Tool von RENN.west unterstützt dich dabei. Hol dir deinen Wirkel aufs Handy und leg los!
Der Wirkel ist ein kostenloses Online-Tool, das du ähnlich einer App immer mit dabei haben kannst. Er richtet sich an alle, die an einer positiven Zukunft arbeiten möchten, denn er bietet dir Ideen, wie du die 17 Ziele Nachhaltiger Entwicklung in deinen Alltag einbinden kannst. Ob zu Klimaschutz, Armut oder Konsum – zu jedem der 17 Ziele gibt es spannende Aufgaben. Diese machen nicht nur Spaß, sondern hilft dir, deinen positiven Einfluss auf unsere Erde zu vergrößern. Entdecke die Aufgaben, bekomme dabei neue Ideen auf dem Weg zum Wandel und sammele entsprechend Punkte im Wirkel.

Wir sind der Überzeugung, dass eine bessere Welt nicht irgendwo fertig im Regal wartet, sondern dass wir sie selbst gestalten müssen – und können. Hol dir dafür den Wirkel auf dein Handy: Ob Stromwechselparty, Plogging-Event oder Running-Dinner – Trage deine durch den Wirkel angestoßenen Aktionen mit #Wirkel in die Aktionslandkarte ein und motiviere so auch andere, aktiv zu werden. Berichte über deine Erfahrungen auf twitter, facebook oder instagram unter #wirkel wie Jenny aus dem Team RENN.west Hessen #JennyWirkelt.