Projekt N 2022: Jetzt bewerben

Bewerbungsfirst gestartet:  Projekt Nachhaltigkeit – Zukunftsgestaltung mit Leidenschaft 

Der Wettbewerb „Projekt Nachhaltigkeit – Zukunftsgestaltung mit Leidenschaft“ geht in die nächste Runde! Vom 20. Mai bis zum 04. Juli werden Initiativen und Projekte gesucht, die sich für eine Nachhaltige Entwicklung in der gesamten Breite der Gesellschaft einsetzen. 2022 wird der Preis erstmals in drei Kategorien vergeben: 

  • Kategorie Zukunft – Transformation für innovative Projekte  
  • Kategorie N – Jetzt und vor Ort für lokale Initiativen  
  • Kategorie Foto – Zukunft im Bild für inspirierende Fotografien. 

Zusätzlich zu einer finanziellen Prämie bietet die Auszeichnung einen großen Mehrwert für die Preisträger*innen: sie erhalten Zugang zu einem engagierten, regionalen und bundesweiten Netzwerk, bekommen verstärkte öffentliche Aufmerksamkeit sowie die Chance, den öffentlichen Diskurs zu prägen und neue Unterstützer*innen für ihr Projekt zu gewinnen. Die vier Preisträger*innen der Kategorie Zukunft erhalten außerdem eine Auszeichnung auf Bundesebene. Die Fotos werden bundesweit durch die RENN und den RNE veröffentlicht.   

Die Bewerbungskriterien, weitere Informationen und die Bewerbungsmaske finden Sie unter: www.wettbewerb-projektn.de 

Gerne weitersagen! 
Bitte teilen Sie diese Information in Ihrem Netzwerk und regen Sie Engagierte an, teilzunehmen!Im Medienbereich von „Projekt Nachhaltigkeit“ stellen wir Ihnen Material für die Bewerbung wie Infoblätter, Pressemeldungen und Logos zur Verfügung. Teilen Sie die Ankündigung auch gerne auf den Social Media Kanälen (Facebook | Instagram | #ProjektNachhaltigkeit)

(Foto: @ThisIsEngineering/Pexels)

Publikation der UNESCO Projektschulen lädt zum „Nachmachen“ ein

Wie kann der Schulalltag nachhaltiger gestaltet werden? Die neue Publikation der 30 UNESCO-Projektschulen zeigt, wie Schulen Nachhaltigkeitsprofile im Sinne des Whole School Approach entwickeln können. Die dazugehörige Multimedia-Reportage veranschaulicht die kreativen Umsetzungen. Die Publikation finden Sie hier.

Seit 1953 nimmt das UNESCO-Schulnetzwerk mit seinen weltweit mehr als 11.500 Projektschulen in über 180 Staaten eine herausragende Stellung als Akteur und Impulsgeber im Schulbereich ein. Das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen in Deutschland besteht aus rund 300 Schulen und Bildungseinrichtungen. Darin sind alle Schultypen und Bundesländer vertreten. Ihre zentralen Schwerpunkte sind Demokratie- und Menschenrechtsbildung, interkulturelles Lernen, Welterbe-Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Global Citizenship Education sowie die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters.

UNESCO-Weltbildungsbericht in Deutschland vorgestellt

Das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Deutsche UNESCO-Kommission haben die deutschsprachige Kurzfassung des aktuellen UNESCO-Weltbildungsberichts vorgestellt. Die Studie beleuchtet die Rolle nichtstaatlicher Akteure in der Bildung.

„Bildung ist eine Frage von Gerechtigkeit und Wohlstand für jeden einzelnen Menschen, aber auch für uns als globale Gemeinschaft. Sie ist die Basis für das Erreichen fast aller Nachhaltigkeitsziele. Deshalb ist es wichtig, dass staatliche und nichtstaatliche Akteure so zusammenarbeiten, dass die Schülerinnen und Schüler davon profitieren und mehr Bildungsgerechtigkeit entsteht. Wie das gelingen kann, dafür gibt der diesjährige Weltbildungsbericht der UNESCO zahlreiche Anregungen…“so Katja Keul, Staatsministerin im Auswärtigen Amt.

Die Kurzfassung des Berichts können Sie hier einsehen: https://www.unesco.de/bildung/agenda-bildung-2030/unesco-weltbildungsbericht#item-2257

Übersicht über Fördermöglichkeiten im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung

Auf dem BNE Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung findet sich eine Übersicht der aktuellen Förderungen, Auszeichnungen sowie bundeslandspezifischen Angebote für alle Institutionen und Personen, die im Kontext von BNE arbeiten oder sich engagieren. Hier besteht auch die Möglichkeit sich über Kooperationsmöglichkeiten im Bereich BNE zu informieren.

Fördermöglichkeiten – BNE-Portal Kampagne

Last Minute: digitaler Fachtag für Lehrende in Grundschulen am 19.03. von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Klimawandel, Krieg, Flucht und Migration, Globalisierung, Ungleichheit, Ungerechtigkeit, globale Produktionsketten, Sklaverei, Artensterben, Umweltverschmutzung, Plastik im Meer, Fridays for Future?

Kinder kommen mit globalen Fragen und den Herausforderungen unserer Zeit in Berührung. Empirische Erkenntnisse zeigen, dass sie vielfältige Vorstellungen und Fragen haben. Das oft bruchstückhafte Vorwissen braucht Orientierung. Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung sind wichtige Ansätze, die darauf zielen, dass Kinder die Zukunft aktiv mitgestalten können. Der Online-Fachtag soll die besonderen Erfordernisse in der Bildungsarbeit mit Grundschulkindern in den Blick nehmen und gelungene Modell- und Praxisprojekte vorstellen. Der Fachtag ist Teil der Länderinitiative „Globale Perspektiven in die Grundschule!“ zur Umsetzung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung. Vortrag mit Anja Brock (Institut Future Berlin) Podiumsdiskussion: Globale Perspektiven in die Grundschule? mit Dr. Lydia Kater-Wettstädt (Uni Lüneburg), Prof. Bernd Overwien (HU Berlin), Volker Schwier (Uni Bielefeld), Birgit Brenner (EPIZ Berlin e.V.)

Programm: Look Up – Think global

Zur Anmeldung

Handbuch Klimakommunikation: Drei neue Kapitel

Wie kann man übers Klima so ins Gespräch kommen, dass Menschen zum Handeln motiviert werden? „Über Klima sprechen. Das Handbuch“ enthält in nunmehr 20 Kapiteln sehr gut aufbereitete Tipps, Infos zu Kommunikations-Strategien und weist auf weit verbreitete Stolperfallen hin – und wie man diese umgeht. Jedes Kapitel gibt es in zwei Fassungen: Einmal kurz und kompakt als Online-Version mit interaktiven Übungen, sowie als ausführliche Fassung zum Download.

Drei neue Kapitel schließen den Praxisteil ab. Inhalte: Parallelen mit der Coronakrise; seelische Belastungen, die aus der Klimakrise resultieren; sinnvoller Umgang mit Zweifeln und Falschinformationen.

26.03. – Earth Hour 2022: Licht aus für einen lebendigen Planeten!

Bei Millionen Menschen auf der ganzen Welt, in tausenden Unternehmen, Städten und Gemeinden (davon mehr als 300 aus Deutschland) gilt für eine Stunde: Licht aus für einen lebendigen Planeten. Gemeinsam setzen wir so ein globales Zeichen. Egal wo Sie sich auf der Welt befinden, können Sie sich mit der Earth Hour für mehr Anstrengungen beim Klima- und Artenschutz aussprechen!

20 Ideen für Eure Earth hour: (Englisch) https://latest.earthhour.org/earthhour-at-home

Einige Tipps auf Deutsch: https://www.wwf.de/earth-hour/tipps

Weitere Infos & Melden Sie sich an, so dass Ihr Engagement sichtbar wird: https://www.wwf.de/earth-hour

Projekt „BNE-Kompetenz von Lehrkräften” sucht Lehrkräfte für Interviews zum Thema BNE

Frau Dr. List vom Leibnitz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation untersucht, welche Kompetenzen Lehrkräfte brauchen, um in der Schule erfolgreich Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) unterrichten zu können. Dazu werden Lehrkräfte gesucht, die dazu bereit sind, in einem Online-Interview über ihre Erfahrungen zu sprechen. Ihre Bitte: „Unterrichten Sie Biologie, Geografie oder Politik in der Sek. I und behandeln in Ihrem Unterricht Themen aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Umwelt? Und haben Sie Interesse, an einem Interview zu BNE teilzunehmen? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht!

Weitere Informationen: Frau Dr. Marit List, list@dipf.de, +49 69 24708-151

Handabdruck Umfrage

In den letzten Jahren hat das Team Bildung für nachhaltige Entwicklung bei Germanwatch viel Zeit in Workshops und Materialien zum Handabdruck gesteckt. Die gemachten
Erfahrungen, das Praxiswissen, die angewandten Methoden und Gedanken dazu möchten sie nun noch mehr Menschen zugänglich machen. Sie fragen sich: In welchen Formen lohnt es sich, intensive Kommunikationsarbeit zu leisten, sodass möglichst viele Menschen davon profitieren können? Sie können durch die Teilnahme an einer kleinen fünfminütigen Umfrage dabei helfen,  dass die begrenzten Ressourcen gezielt eingesetzt werden können: https://survey.lamapoll.de/Germanwatch-Umfrage-zum-Handabdruck-2022/

In jedem Fall wird es einen eigenen Handabdruck-Blog geben, der viel Wissen und Erfahrungen aus den letzten Jahren bündeln soll. Welche Sozialen Medien Germanwatch bespielen wird, ist jedoch noch nicht final geklärt. Um auf dem Laufenden zu bleiben, kann man auch den relativ neuen Newsletter von Germanwatch abonnieren, der sich auf die Kernfragen des Handabdrucks konzentriert und dadurch transformative Bildung und transformatives Engagement in den Fokus rückt.